Weniger Geld ausgeben: So kannst du im Alltag sparen
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Du willst weniger Geld ausgeben? 10 Tipps

Weniger Geld ausgeben und trotzdem nicht den Spaß an Finanzen verlieren: Geht ganz easy - mit unseren 10 Tipps zum Sparen!

Weniger Geld ausgeben - diese Strategien können helfen!

Es wird knapp in der Kasse? Du hast ein Minus auf dem Konto und den festen Vorsatz gefasst, weniger Geld auszugeben? Hier der Coffee to go, da ein neuer Pulli, dort die neuen schönen Gläser. Das läppert sich… Warum ist am Ende des Geldes immer noch so viel Monat übrig? Das war mal ein beliebter Spruch im Studium. Ändert sich alles, wenn wir arbeiten, dachten wir damals…Bei dir auch nicht? Da befindest du dich vermutlich in bester Gesellschaft. Viele von uns geben jeden Monat alles Geld aus, das sie haben – und wissen am Ende des Monats nicht einmal mehr wofür.

Wo das Geld bleibt, findet man leicht durch ein Haushaltsbuch heraus. Aber wie schafft man es dann auch wirklich weniger Geld
auszugeben? Wir zeigen dir, wie du es schaffst, dein Geld besser beieinander zu halten, ohne das Gefühl zu haben, auf etwas zu verzichten.

Diese Tipps helfen dir, dich vor jedem Kauf zu prüfen

1. Weniger Geld ausgeben dank bewussterem Konsum:

Mit dem Begriff Konsum steht und fällt eigentlich alles. Stell dir in der Schlange an der Kasse immer wieder die Frage: Brauche ich das jetzt wirklich, oder will ich es nur haben? Geht es nur ums Habenwollen? Dann leg die Sachen erstmal ein bisschen beiseite und beschäftige dich mit etwas anderem. Wenn das Thema danach vom Tisch ist, perfekt. Lässt der Pulli dich auch noch ein paar Tage später noch nicht los, kann man ja vielleicht noch einmal drüber nachdenken… Bei größeren Investitionen lass dir mit der Entscheidung ruhig einen ganzen Monat Zeit!

2. Entspricht alles deinen Vorstellungen?

Denk nochmal darüber nach, wie, wo und von wem die Sachen hergestellt wurden, die du dir gerade in deinen Warenkorb gelegt hast, online oder analog. Sicher hast du eine Checkliste von Dingen im Kopf die du eigentlich nicht unterstützen möchtest. Fällt dein Einkauf in einer Rubrik durch? Weg damit!

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3. Social Media sinnvoll nutzen:

Instagram und Co. sind voll mit Werbung. Am besten deabonnierst du all die Kanäle und Newsletter, die dich bislang immer wieder zu (Fehl-)Käufen verleitet haben – und folgst eher solchen, die dich mehr vom Konsum wegbringen. Wie wäre es mit unserem finanzielle-Newsletter? Der hat nämlich regelmäßig schlaue Spartipps im Gepäck!

4. Setz dir klare Regeln:

Setz dir eine bestimmte Anzahl von Kleidungsstücken pro Jahr, die du dir kaufen „darfst“, sonst drohen Sanktionen. Dich selbst auszutricksen geht natürlich nicht!

5. Bestandsaufnahme:

Wie bei den Finanzen gilt auch im Kleiderschrank und im Haushalt: Ruhig erstmal schauen, was du hast! Vielleicht braucht es ja das zehnte schwarze Top und die fünfte Teekanne gar nicht wirklich.

6. Leihen, Tauschen, Second-Hand:

Brauchst du ein Kleidungstück für einen bestimmten Anlass, ist häufig schon der Blick in den Kleiderschrank der besten Freundin der Schlüssel zum Glück. Und wofür gibt es Portale wie Kleiderkreisel? Vor allem für Kinderkleidung ein Hit mit höchstem Schnäppchen-Faktor: Flohmarkt. Bist du eine Leseratte? Ab in die Bücherei statt in die Buchhandlung. Und solltest du das Buch lieber selbst im Regal haben wollen: Muss es wirklich das Hardcover sein? Oder reicht die Taschenbuchausgabe?

7. Verabschiede dich von teuren Lastern:

Gewohnheiten wie der Konsum von Alkohol, Zigaretten, Kaffee gehen schnell ins Geld. Mit etwas Willensstärke und Unterstützung von Freund:innen und Familie lebst du nicht nur gesünder, sondern sparst auch schnell sehr viel Geld.

8. Selber machen:

Wenn du dir deine Mahlzeiten fürs Büro zuhause selbst zubereitest, sparst du locker 10 bis 20 Euro am Tag. Leckere Overnight Oats kosten, wenn du sie selbst machst, vielleicht 50 Cent. Im hippen Café um die Ecke bist du leicht mit 5 Euro dabei. Ähnlich sieht es beim Kaffee aus, vom Mittagessen ganz zu schweigen… Das Gleiche gilt natürlich auch für zuhause: Verzichte auf teure Lieferdienste; Pizza und Sushi gehen auf Dauer echt ins Geld.

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9. Prüfe regelmäßige Ausgaben:

Viele der teuersten Dinge in unserem Leben werden jeden Monat von unserem Konto abgebucht. Miete, Strom, Wasser, Handyverträge, Versicherungen, Kreditraten und vieles mehr. Diese Kosten solltest du mindestens einmal alle zwölf Monate auflisten und auf Einsparpotenziale überprüfen.

10. Anbieter vergleichen:

Für regelmäßige Kostenpunkte wie Strom, Gas, Öl, Kredite und Ähnliches empfiehlt sich ein Anbietervergleich. Viele dieser Märkte wurden in den letzten Jahren dereguliert und Anbieter kämpfen um neue Kund:innen. Wenn du also schon länger als ein oder zwei Jahre denselben Anbieter nutzt, lohnt sich ein Vergleich. Oft musst du nicht einmal den Anbieter wechseln. Ein lukratives Angebot von der Konkurrenz kann auch deinen aktuellen Anbieter dazu bewegen, deine Konditionen zu verbessern. Das gleiche gilt übrigens auch beim Handyvertrag! Hast du dir am Ende des Monats ein kleines Plus in der Kasse erarbeitet – go for it! Hier kommen Tipps, wie du mit kleinem Budget investieren kannst, ein Depot eröffnest und wie du ETFs kaufst!

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