Junge Frau: investieren mit kleinem Budget
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Investieren mit kleinem Budget: So geht’s!

Du willst investieren, hast aber nur ein kleines Budget? Wichtig ist es, überhaupt mal loszulegen. Wie Investieren mit kleinem Budget geht, und worauf du achten solltest, erklären wir dir.

Wer sich an den Kapitalmarkt wagt, kann sein Geld je nach Anlagehorizont und Aktienquote kräftig vermehren. Auch mit kleinen Summen gelingt der Vermögensaufbau.

Es gibt Summen, die klingen nach einer Menge Geld, sind aber gar nicht so utopisch. Zum Beispiel 10.000 Euro. Klar: Fünfstellig, das ist schon was. Andererseits: Wer hat nicht schon einmal einen Bonus bekommen, eine Steuerrückzahlung oder Weihnachtsgeld? Wer behält nicht zumindest in manchen Monaten etwas Geld übrig, das über die Jahre zu einer größeren Summe anwachsen könnte? Selbst, wenn man klein startet – mit 25 oder 50 Euro pro Monat –, sammeln sich mit der Zeit schnell vier- und irgendwann fünfstellige Beträge auf dem Konto an. Mit Geld kommen allerdings oft auch Probleme. In diesem Fall das Problem, was man damit macht.

Erspartes auf dem Girokonto liegen zu lassen, ist keine gute Idee, vor allem, wenn es sich um höhere Summen handelt. Es besteht die Gefahr, dass man das Geld sukzessive ausgibt, ohne es überhaupt zu merken, bis irgendwann nichts mehr davon übrig ist. Rücklagen werden auf dem Girokonto immer weniger – dank der Inflation, die an der Kaufkraft knabbert. Das sind drei gute Gründe, größere Summen am Kapitalmarkt zu investieren, statt sie auf dem Konto versauern zu lassen. Und das ist gar nicht so schwierig, wie viele denken.

First Steps beim Investieren: Was will ich mit meinem Geld erreichen?

Will man Geld anlegen, sollte man zunächst klären, welches Ziel man verfolgt und welchen Anlagehorizont man hat, rät Annika Peters, zertifizierte Finanzberaterin und Geschäftsführerin der Frauenfinanzberatung Barbara Rojahn & Kolleginnen in Stuttgart. Will man das Kapital bloß erhalten oder will man es vermehren? Welchen Zeitraum setzt man sich dafür? Die dritte Frage ist die nach der finanziellen Risikotoleranz. Je eher man auf das Anlagekapital verzichten könnte, desto risikoreicher – und auch renditeträchtiger – kann man investieren. Peters empfiehlt, für Notfälle eine Rücklage – den sogenannten Notgroschen von drei bis sechs Nettogehältern –  auf einem Tagesgeldkonto zu deponieren. „Hat man das erledigt, kann man mit dem eigentlichen Investieren beginnen“, sagt sie.

Ein klassisches Anlageziel ist die Altersvorsorge. Frauen haben in dieser Hinsicht besonders großen Bedarf. Laut Statistischem Bundesamt sind in Deutschland 20,3% der Frauen über 65 Jahre von Altersarmut betroffen – Tendenz steigend. Die gesetzliche Rente dürfte für viele heute berufstätige Frauen nicht mehr ausreichen, um im Ruhestand ihren gewohnten Lebensstandard zu halten. Die private Altersvorsorge wird deshalb immer wichtiger, und 10.000 Euro sind dafür ein hübscher Grundstock.

Beim Investieren gilt: Je mehr Zeit die Anlegerin hat und je breiter sie ihr Kapital streut, desto besser. Denn sowohl ein weiter Anlagehorizont als auch eine gute Diversifizierung senken das Verlustrisiko. Auch der Zinseszinseffekt kommt umso stärker zum Tragen, je länger sie anlegt. Diesen machen sich Anlegerinnen zunutze, wenn sie Kursgewinne, Zinsen oder Dividenden erneut investieren, statt sie abzuschöpfen. Die bis dato erzielten Erträge werfen dann weitere Erträge ab. Damit sich ein Investment am Kapitalmarkt lohnt, sollten mindestens zehn Jahre Zeit mitgebracht werden, schätzt Finanzberaterin Peters. 

Aktienquote abhängig vom Anlagehorizont wählen

Der Zeitfaktor ist auch wichtig für die Asset Allocation, die Aufteilung des Vermögens auf unterschiedliche Anlageklassen wie Aktien, Anleihen und Rohstoffe. „Je länger der Anlagehorizont ist, desto höher sollte die Aktienquote sein“, sagt Peters. Eine Faustregel lautet: „Aktienquote = 100 minus Lebensalter“. Eine 35-Jährige investiert demnach idealerweise 65 Prozent ihres Kapitals in Aktien, eine 55-Jährige nur 45 Prozent. Der Rest sollte möglichst sicher geparkt werden, entweder in Staatsanleihen stabiler Länder wie Deutschland oder auf einem Tagesgeldkonto, dessen Zinsen zumindest die Inflation ausgleichen. Wer will, kann noch ein bisschen Gold beimischen. 

Nach der Aktien-Faustregel sollte, wer sich dem Rentenalter nähert, sukzessive Aktien verkaufen und den Erlös in sichere Investments stecken. Denn Aktienkurse können stark schwanken oder sogar abstürzen, wie etwa im März 2020 oder zu Beginn des Ukraine-Kriegs im Februar 2022. „Eine Erholungsphase kann mehrere Jahre dauern“, warnt Peters. Wer sein Geld zum Großteil in Aktien investiert hat und es ausgerechnet dann benötigt, wenn der Markt am Boden liegt, muss womöglich mit Verlust verkaufen.

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Wie hoch die Aktienquote sein sollte, ist letztlich eine Frage der persönlichen Risikobereitschaft. Ebenso individuell ist die Antwort darauf, welche Wertpapiere oder Anlageinstrumente am geeignetsten sind. Anlegerinnen können zum Beispiel in einzelne Aktien und Anleihen investieren. Das ist allerdings aufwendig: Will man sein Verlustrisiko im Rahmen halten, muss man mit vielen unterschiedlichen Titeln jonglieren und dabei die Börsen im Blick behalten. Ökonomen sagen für die Zeit nach der Corona-Krise weitreichende Umbrüche voraus. Unternehmen, die in den vergangenen Jahrzehnten zu den Platzhirschen gehörten, könnten im Zuge dieses Wandels untergehen – und ihre Aktien mit ihnen.

Mit Fonds lässt sich eine breite Streuung einfacher umsetzen als mit einzelnen Wertpapieren. Ob Anlegerinnen besser zu aktiven Fonds greifen sollten, die von einem Manager oder einer Managerin verwaltet werden, oder zu börsengehandelten Indexfonds (Exchange-Traded Funds, ETFs), die passiv einen Aktien- oder Anleiheindex nachbilden, ist eine Typfrage. Aktive Fonds sind teurer, weil man das Management mitbezahlt. Sie müssen ihre Kosten erst einmal wieder reinholen, ehe sie beginnen, Gewinn abzuwerfen. Dafür trifft ihr Manager oder ihre Managerin bestenfalls clevere Investmententscheidungen, die mit überdurchschnittlich hohen Renditen belohnt werden. 

ETFs rauschen wiederum in Krisenzeiten mit dem Markt nach unten, weil kein Management den Sturz abfedert. Dafür sind sie günstig und schneiden vor allem in großen, effizienten Märkten wie den USA oft besser ab als aktive Fonds.

Ein Portfolio einer 40-jährigen Frau mit durchschnittlicher Risikotoleranz und 10.000 Euro Anlagekapital könnte zum Beispiel so aussehen: 60 Prozent des Gelds, also 6000 Euro (abzüglich Ordergebühren, Provisionen und andere Startkosten), investiert die Anlegerin in einen ETF, der den weltweiten Aktienindex MSCI All Country World nachbaut, zum Beispiel den iShares MSCI ACWI ETF (ISIN: IE00B6R52259). Anders als sein bekannterer „großer Bruder“, der MSCI World, enthält der All-Country-­Index auch Aktien aus Schwellenländern. Soll das Investment nachhaltig sein, bietet sich zum Beispiel der UBS MSCI ACWI SRI ETF (ISIN: IE00BDR55927) an. Das Kürzel SRI steht für „Socially Responsible Investment“. Der UBS-ETF bildet eine Variante des Welt-Index nach, in der nur Firmen vertreten sind, die im Branchenvergleich besonders umweltverträglich und sozial wirtschaften.

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Risikostreuung mit Fonds und ETFs

Die verbliebenen knapp 4000 Euro steckt die Anlegerin in einen ETF auf Staatsanleihen besonders kreditwürdiger  Schuldnerländer aus der Eurozone, beispielsweise Deutschland, Frankreich oder die Niederlande. So geht sie, anders als etwa mit US-Anleihen, kein Wechselkursrisiko ein. Beispiele für solide Staatsanleihenprodukte sind der iShares Core Government Bond ETF (ISIN: IE00B4WXJJ64) und der Xtrackers Eurozone Government Bond ETF (ISIN: LU0643975591).

Wer sein Geld nicht selbst auf Aktien und Anleihen aufteilen will, kann zu einem Mischfonds greifen, der mehrere Anlageklassen zugleich abdeckt. Die meisten Mischfonds werden aktiv verwaltet, es gibt aber auch einige wenige passive – und damit günstigere – Produkte. Ein renommierter Misch-ETF ist der Arero-Weltfonds (ISIN: LU0360863863), entwickelt vom Betriebswirtschaftsprofessor Manfred Weber. Er investiert in Aktien, Renten und Rohstoffe (aus deren Anfangsbuchstaben sich der Name des Fonds zusammensetzt) und kostet gerade einmal 0,5 Prozent jährliche Verwaltungsgebühr. Eine Alternative ist der Xtrackers Portfolio UCITS ETF (ISIN: LU0397221945), dessen Strategie vom Börsenexperten Andreas Beck stammt, Gründer des Instituts für Vermögensaufbau. Der Fonds investiert in Aktien- und Anleihe-ETFs mit flexibler Aktienquote. Mit 0,7Prozent Jahresgebühr ist er allerdings etwas teurer als der Arero. Beide ETFs werden von der Deutsche-Bank-Tochter DWS verwaltet.

Wie hoch die Rendite ist, die ein Fonds oder ETF abwirft, lässt sich nicht seriös prognostizieren. Zahlen aus der Vergangenheit sind höchstens Indizien, aber keine Garanten für die zukünftige Entwicklung. Für ein selbst zusammengestelltes Portfolio mit einer Aktienquote von 50 bis 60 Prozent können Investorinnen grob mit einer Jahresrendite von drei bis vier Prozent kalkulieren. Je mehr Aktien im Portfolio liegen, desto höher sind die Renditechancen, desto höher ist aber auch das Risiko zwischenzeitlicher Wertverluste. Beim Investieren in aktive Fonds sollte darauf geachtet werden, keine Kaufgebühr, den sogenannten Ausgabeaufschlag, zu zahlen. Er lässt sich vermeiden, indem Fonds über einen Broker direkt an der Börse oder aber bei einem Fondsdiscounter erworben werden.

Investieren? Geht auch mit kleinem Budget ab 25 Euro im Monat

Um mit dem Vermögensaufbau zu starten, braucht es keine großen Summen. Wollen Frauen in die Welt der Geldanlage einsteigen, können sie das auch mit kleineren Beträgen tun. Oder sie können eine größere Summe als Startkapital nehmen und regelmäßig um kleinere Beträge ergänzen. Das geht am besten mit einem Sparplan. Dabei wird in festgelegten Intervallen investiert, zum Beispiel monats- oder quartalsweise, eine kleinere Summe in eine Aktie, einen Fonds oder einen ETF nach Wahl. Viele Sparpläne gibt es bereits ab einer Mindestrate von 25 Euro. Sie sind eine gute Idee für Investorinnen und Investoren, die Probleme damit haben, sich zu disziplinieren. Denn die Sparraten werden automatisch abgebucht. Zudem sind sie flexibel an die Lebensumstände anpassbar: Die Höhe der Rate kann jederzeit gesenkt oder erhöht werden. Auch kann ein Sparplan bei Bedarf pausiert oder beendet werden, ohne dass dies Stornogebühren mit sich bringt.

Aktien- oder Fondssparpläne eignen sich dank der guten Renditen im Vergleich zu Sparguthaben sehr gut für langfristige Sparziele wie die Altersvorsorge. Wer zum Beispiel 20 Jahre lang jeden Monat 50 Euro in einen Sparplan mit durchschnittlich fünf Prozent Jahresrendite einzahlt, hat am Ende rund 20.600 Euro. Davon entsprechen 12.000 Euro dem einbezahlten Kapital – rund 8600 Euro sind Kapitalerträge. Bei vielen Onlinebrokern gibt es heute eine große Auswahl an gebührenfreien Sparplänen. Ein Angebotsvergleich lohnt sich.

Wer bereits ein breit gestreutes Portfolio aufgebaut hat und zusätzlich in einen Sparplan investieren will, kauft damit am besten Aktien oder Aktienfonds, rät Mechthild Upgang, Frauenfinanzberaterin in Bonn. Denn die Investorin macht sich in diesem Fall den Cost-Average- oder Durchschnittskosteneffekt zunutze. Dadurch, dass sie je nach Börsenlage mal zu hohen und mal zu niedrigen Kursen kauft, senkt sie ihre durchschnittlichen Einstiegskosten. Der Cost-Average-Effekt ist zwar umstritten. Psychologisch ist er aber nicht zu unterschätzen, sagt Upgang. „Vermögend wird man nur mit Zeit und Disziplin“, betont sie.

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Wichtig: Das Portfolio regelmäßig anpassen

Anlegerinnen sollten darauf achten, regelmäßig Rebalancing zu betreiben, das heißt: Hin und wieder die ursprünglich festgelegten Ausgangsquoten der Anlageklassen im Portfolio wiederherzustellen. Denn steigen beispielsweise die Aktien im Verhältnis zu den Anleihen zu stark, wird die Aktienquote im Portfolio höher als vielleicht gewünscht. „Man setzt sich eine Frist, zum Beispiel ein oder zwei Jahre, und verkauft nach deren Ablauf den Aktiengewinn und steckt ihn in den Anleiheteil“, erklärt Upgang. Das hat erstens den Vorteil, dass man Steuern spart, weil man immer wieder kleinere Kursgewinne realisiert und dabei idealerweise unterhalb des jährlichen Steuerfreibetrags von 801 Euro bleibt. Zweitens steht man nicht irgendwann mit einer völlig anderen Vermögensaufteilung da als gedacht. Hat man zwischenzeitlich mit Aktien Verluste gemacht, verkauft man wiederum Anleihen und kauft Aktien nach. „Das nennt man antizyklisches Investieren“, sagt Upgang. Wollen Investorinnen ihre ursprüngliche Aktienquote über die gesamte Anlagedauer beibehalten, statt mit der Zeit in sicherere Investments umzuschichten, sollten sie erst recht hin und wieder ein Rebalancing vornehmen.

Naht die Entnahmephase, also die Zeit, in der Anlegerinnen sich die Erträge ihrer Investments auszahlen wollen, sollten sie einige Anpassungen an ihrem Portfolio vornehmen. Wie genau diese aussehen, hängt davon ab, ob die Investorin das Geld aus ihrem Depot sukzessive aufzehren will oder alles auf einmal. „Will man sich alles auf einen Schlag auszahlen, sollte man circa fünf Jahre vorher damit beginnen, die Aktienquote zu reduzieren und in Anleihen umzuschichten“, rät Upgang. Ziel ist es, das Vermögen in gewünschter Höhe zum Rentenbeginn halbwegs sicher verfügbar zu haben und nicht just in diesem Moment von einem Börsencrash überrascht zu werden. Denn das könnte die ganze Finanzplanung fürs Alter zunichte machen. Allerdings gibt die Finanzexpertin zu bedenken, dass die Anlegerin sich das Kapital nur dann auf einen Schlag auszahlen lassen sollte, wenn sie es wirklich benötigt. Sonst muss sie es doch wieder irgendwo deponieren – und womöglich sogar Strafzinsen zahlen. Kundinnen, die sukzessive Geld entnehmen wollen, empfiehlt Upgang, das Kapital in einen defensiven Mischfonds umzuschichten und einen Auszahlungsplan zu erstellen.

"Schon mit kleinen Summen lässt sich viel erreichen, wenn man die Zeit für sich arbeiten lässt."

Die Lebenserwartung nicht unterschätzen

Wie viel Geld ein bestimmtes Vermögen im Alter abwirft, kann man sich mit sogenannten Entnahmerechnern im Internet ganz individuell für die eigene Situation ausrechnen lassen. Beträgt der Depotwert zum Renteneintritt beispielsweise 55.000 Euro, könnte man sich monatlich 200 Euro als zusätzliche Rente auszahlen. So käme die Anlegerin circa 30 Jahre mit ihrem angesparten Kapital aus, wenn es unterdessen so geparkt ist, dass zumindest eine unterstellte Inflation in Höhe von zwei Prozent ausgeglichen wird. 

„Bei der Lebenserwartung sollte man großzügig rechnen. Sie ist deutlich gestiegen, vor allem für Frauen“, sagt Finanzberaterin Annika Peters. Im Schnitt wird eine Frau in Deutschland 83,6 Jahre alt, Tendenz steigend. Prognosen rechnen mit einem Anstieg der durchschnittlichen Lebenserwartung von Frauen in den kommenden 30 Jahren um weitere vier Jahre. Vor diesem Hintergrund ist es erstrebenswert ein Vermögen aufzubauen, von dem man sich nur die Kapitalerträge auszahlen lässt, sodass der Kapitalstock erhalten bleibt. Allerdings ist die Summe, die man entnehmen kann, dann deutlich niedriger. Bei einem Vermögen von 55.000 Euro, die zu zwei Prozent angelegt sind, wären das pro Monat nur rund 90 Euro. Allerdings: Die Nachkommen freuen sich über ein womöglich üppiges Erbe, das sie selbst zur Altersvorsorge nutzen können.

Wofür auch immer sich die Anlegerin entscheidet: Sie sollte wissen, dass sie keine Millionärin sein muss, um überhaupt mehr aus ihrem Geld zu machen. Schon mit kleinen Summen lässt sich viel erreichen, wenn man die Zeit für sich arbeiten lässt. „Das Wichtigste ist, sich überhaupt zu trauen“, sagt Peters. Egal, ob man mit 25 Euro startet oder schon 10.000 Euro angespart hat.

Mit dem Sparen starten: 4 Tricks für ein kleines Budget

Oft ist am Ende des Geldes noch viel Monat übrig. Das muss nicht so sein: Mit ein paar simplen Tricks schafft man es auch bei schmalem Budget, kleinere Beträge auf die hohe Kante zu legen.

Trick 1: Haushaltsbuch führen. Klingt simpel, ist aber ein wichtiger erster Schritt. Nur wer weiß, wofür er Geld ausgibt, kann Einsparpotenziale heben.

Trick 2: Fixkosten senken. Auf den morgendlichen Coffee to go zu verzichten, spart zwar Geld. Es bringt aber in den meisten Fällen mehr, ungenutzte Abonnements zu kündigen und zu einem günstigeren Strom- oder Handyanbieter zu wechseln. 

Trick 3: Dauerauftrag einrichten. Geld, das direkt zu Monatsbeginn vom Konto abgeht, kann man gar nicht erst ausgeben.

Trick 4: Sparplan abschließen. Denn Geld, das am Kapitalmarkt investiert wird, wirft in der Regel mehr Rendite ab als Geld auf einem Sparbuch.

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