Buchtipp: "Geld interessiert mich einfach nicht" von Astrid Zehbe und Daniela Meyer
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Jetzt neu! „Geld interessiert mich einfach nicht“

Die finanzielle-Gründerinnen und Chefredakteurinnen Astrid Zehbe und Daniela Meyer räumen in ihrem neuen Buch "Geld interessiert mich einfach nicht" mit negativen Glaubenssätzen auf.

Entwickle ein neues Money Mindset für finanzielles Wachstum!

Es ist schon ein paar Jahre her, dass sich Astrid Zehbe und Daniela Meyer zum Ziel machten, Frauen zu bestärken, ihren eigenen finanziellen Weg zu gehen. Genervt von der Männerdominanz in Finanzthemen beschlossen die beiden Wirtschaftsjournalistinnen, dass es Zeit war, das Thema aus weiblicher Perspektive zu betrachten und mit dem Vorurteil aufzuräumen, Frauen interessieren sich nicht für Finanzen. Die Beiden gründeten zunächst das Magazin Courage, bis sie mit finanzielle komplett den Sprung in die Selbstständigkeit wagten. Mit ihrem eigenen Verlag Fresh & Furious Publishing, dem Magazin finanzielle, der Website, den Social-Media-Kanälen, einem Podcast und zahlreichen Workshops sind Astrid und Daniela auf einer Mission. Dabei begegnen ihnen immer wieder Glaubenssätze, die definitiv nicht mehr in dieses Jahrhundert gehören, die sich aber in den Köpfen von Frauen aller Altersklassen festgesetzt haben. Um sie zu bestärken, finanziell unabhängig zu werden und den Spaß am Investieren zu entdecken, haben die finanzielle-Chefredakteurinnen in ihrem neuen Buch „Geld interessiert mich einfach nicht!“ den ersten Schritt für Erfolg in den Mittelpunkt gestellt: das Money Mindset. Schluss mit Bullshitsätzen über Finanzen!

Diana zur Löwen über das Buch "Geld interessiert mich einfach nicht"

Weg mit den Bullshitsätzen! „Ich war schon immer schlecht in Mathe“

Einer der ersten Bullshitsätze, der den Autorinnen gewaltig gegen den Strich geht, lautet: „Über Geld spricht man nicht“. Die Gründe für diese Verschwiegenheit liegen nicht nur in der gesellschaftlichen Tabuisierung, sondern auch in der Vermeidung negativer Gefühle wie Neid, Missgunst und Scham. So hören Astrid Zehbe und Daniela Meyer immer wieder von Leserinnen oder Workshop-Teilnehmerinnen, dass es ihnen peinlich ist, ihr Gehalt gegenüber anderen offenzulegen. Während sich die einen für ein vermeintlich kleines Einkommen genieren, sich dadurch wertlos fühlen und Spott fürchten, haben die anderen Angst vor dem Neid von Fremden oder Freund:innen auf ihre guten Einkünfte. Was hilft, sich anderen zu öffnen und warum diese Offenheit nahezu immer belohnt wird, verraten die finanzielle-Chefinnen in den Kapitel-begleitenden „Life-Hacks“ und „Aus dem Nähkästchen“. Denn es reicht nicht aus, die Bullshitsätze zu enttarnen. Wir müssen ihnen auch mit den richtigen Strategien entgegentreten, um sie ein für alle Mal loszuwerden!

„Ich liebe Menschen, die in der Lage sind, ihre Glaubenssätze zu überprüfen. Dieses Buch lädt unterhaltsam und pointiert dazu ein, dich von deiner bequemen Glaubenssatz- Couch zu erheben, den Hintern endlich hochzukriegen und nach den Chancen zu greifen, die dir das Leben bietet. Ich liebe einfach das Positive, das aus dieser Mindset-Arbeit entsteht.“

An Glaubenssätze arbeiten und Negatives loslassen

Dass Frauen häufig unter dem Impostor-Syndrom leiden, ist bekannt. Das Gefühl, etwas nicht verdient zu haben, macht sich ganz schnell breit. Vielleicht rührt auch daher die Scham, über das Gehalt zu sprechen? Dazu kommt ein ungesunder Perfektionismus: Frauen trauen sich oft nicht, sich auf höhere Posten zu bewerben oder sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen – aus Angst, den Erwartungen nicht gerecht werden zu können und zu versagen. Was man gegen den Big Bullshitsatz „Ich habe das nicht verdient“ tun kann? Clevere Strategien, Tipps und Übungen gibt’s im fünften Kapitel des Buchs.

Beliebte Mütterfalle: "Mein Mann verdient halt besser"

Ein bekanntes Argument in der Care-Frage. Wer bleibt zu Hause? Diese Frage beantwortet meist das Netto-Gehalt. Schnell werden die Jobs der Teilzeit arbeitenden Mütter zum Hobby degradiert, das ein Taschengeld erwirtschaftet. Aber bedeutet diese Ungleichheit Narrenfreiheit, was Dauer, Ort und Art der Beschäftigung des Besserverdienenden angeht? Nope! Wirtschaftlich sinnvoll sollte eine Aufteilung sein, klar. Aber „sein Job, sein Geld, seine Entscheidung“ ist eine miese Basis für einen gemeinsamen Weg – und für finanzielle Unabhängigkeit. Wie man also mit einem der wahrsten Glaubenssätze unserer Zeit umgeht, auch dazu haben Astrid und Daniela ein paar geniale Life-Hacks gesammelt!

Geld interessiert mich einfach nicht: Bullshitsätze über Finanzen und wie du dich von ihnen befreist – mit einem Vorwort von Birgit Schrowange. Das Taschenbuch erscheint am 23. April 2024 und kostet 14 Euro.

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© Marcus Witte
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